<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>IKV</title>
	<atom:link href="https://ikv.green/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://ikv.green</link>
	<description>Institut für Umwelt- und Klimaschutz in der Versicherungswirtschaft e.V.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Apr 2026 12:18:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://ikv.green/wp-content/uploads/2022/09/ikv-logo-icon-gruen_1.svg</url>
	<title>IKV</title>
	<link>https://ikv.green</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Spende für Baumpflanzprojekt „Pflanz eine kleine Welt“ in Hamburg</title>
		<link>https://ikv.green/projekte/spende-fuer-baumpflanzprojekt-pflanz-eine-kleine-welt-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corinna Scharf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ikv.green/?p=8058</guid>

					<description><![CDATA[Der im Juni 2022 gegründete Verein zum Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft IKV e.V. unterstützt erneut ein nachhaltiges Umweltprojekt und übergibt eine Spende in Höhe von 4.500 Euro für das Projekt „Pflanz eine kleine Welt – die Sal-Weide in Hamburg“. Mit der Zuwendung fördert der IKV e.V. gemeinsam mit der Loki-Schmidt-Stiftung die Pflanzung von Sal-Weiden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der im Juni 2022 gegründete Verein zum Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft IKV e.V. unterstützt erneut ein nachhaltiges Umweltprojekt und übergibt eine Spende in Höhe von 4.500 Euro für das Projekt „Pflanz eine kleine Welt – die Sal-Weide in Hamburg“.</strong></p>
<p>Mit der Zuwendung fördert der IKV e.V. gemeinsam mit der Loki-Schmidt-Stiftung die Pflanzung von Sal-Weiden an Schulen in Hamburg. Ziel des Projektes ist es, Kindern und Jugendlichen Natur- und Klimaschutz unmittelbar erlebbar zu machen und zugleich ökologische Verantwortung im Schulalltag zu verankern.</p>
<h2><strong>Nachhaltigkeit im Schulalltag verankern</strong></h2>
<p>Die Loki-Schmidt-Stiftung begleitet die teilnehmenden Schulen umfassend bei der Auswahl geeigneter Standorte, stellt notwendige Materialien bereit und unterstützt die Pflege der gepflanzten Bäume. Darüber hinaus werden pädagogische Einheiten sowie Pflanzfeste organisiert, damit die Sal-Weide nicht nur gepflanzt, sondern dauerhaft ein fester Bestandteil des Schullebens wird.</p>
<p>Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der langfristigen Verantwortung der Schüler*innen. Die jungen Menschen erleben unmittelbar, wie wichtig Pflege, Aufmerksamkeit und nachhaltiges Handeln für das Wachstum eines Baumes sind.</p>
<h2><strong>Bedeutung der Sal-Weide für Biodiversität</strong></h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-8089 alignleft" src="https://ikv.green/wp-content/uploads/2026/04/IKV-2-225x300.jpg" alt="" width="235" height="314" srcset="https://ikv.green/wp-content/uploads/2026/04/IKV-2-225x300.jpg 225w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2026/04/IKV-2-768x1024.jpg 768w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2026/04/IKV-2-1152x1536.jpg 1152w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2026/04/IKV-2-scaled.jpg 1536w" sizes="(max-width: 235px) 100vw, 235px" />Die Sal-Weide spielt eine wichtige Rolle für heimische Ökosysteme. Als eine der ersten blühenden Pflanzen im Frühjahr bietet sie Insekten – insbesondere Wildbienen und anderen Bestäubern – eine wertvolle Nahrungsquelle nach dem Winter. Damit leistet jede Pflanzung einen konkreten Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt.</p>
<p><strong>Auch die Nachsorge wird gesichert</strong></p>
<p>Nachhaltigkeit endet für das Projekt nicht mit dem eigentlichen Pflanzfest. Für die LokiSchmidt-Stiftung betonte der Geschäftsführer Axel Jahn, dass zur sogenannten „Nachsorge“ der gepflanzten Bäumchen auch gehört, Pflanzungen zu wiederholen, wenn ein Baum nicht angewachsen ist. Ebenso können Schulen, die sich erneut um einen weiteren Baum bewerben, weiterhin unterstützt werden.</p>
<p>Gerade diese langfristige Begleitung macht das Projekt besonders wertvoll. Denn nur wenn Pflanzungen dauerhaft erfolgreich sind, entsteht ein nachhaltiger Beitrag für Biodiversität, Klimaschutz und Umweltbildung.</p>
<p><strong>IKV e.V. setzt Zeichen für Umweltbildung</strong></p>
<p>Für den Vorstand des IKV e.V. erklärte Dr. Peter Schmidt: „Natur- und Klimaschutz leben davon, dass bereits junge Menschen Verantwortung übernehmen. Das Projekt ‚Pflanz eine kleine Welt‘ verbindet praktischen Umweltschutz mit Bildung auf beeindruckende Weise. Besonders überzeugt uns, dass nicht nur gepflanzt wird, sondern auch die langfristige Pflege und Nachsorge sichergestellt sind. Genau diese Nachhaltigkeit möchten wir mit unserer Spende unterstützen.“</p>
<p>Mit der Unterstützung dieses Projektes setzt der IKV e.V. sein Engagement für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz konsequent fort. Der Verein sieht in solchen Initiativen eine wichtige Möglichkeit, nachhaltiges Denken frühzeitig zu fördern und gesellschaftliche Verantwortung praktisch umzusetzen.</p>
<p>Dr. Peter Schmidt</p>
<p>Vorstandsvorsitzender des IKV e.V.<br />
Web: <a href="http://ikv.green" target="_blank" rel="noopener">ikv.green</a><br />
Mail: <a href="mailto:kontakt@ikv.green" target="_blank" rel="noopener">kontakt@ikv.green</a><br />
Phone: <a href="tel:+491739213333" target="_blank" rel="noopener">+49 173 9213333</a></p>
<p><strong>Vorstand und Beirat des IKV e.V.</strong></p>
<p>Vorstand und Beirat des IKV e. V. arbeiten für den Verein ehrenamtlich. Das bedeutet, dass alle Förder- und Mitgliedsbeiträge in die geförderten Projekte fließen. Der Verein möchte<br />
stärker Informationen in die Branche der Versicherer und Vermittler bringen, wie sich Unternehmen nachhaltiger aufstellen und einen aktiven Beitrag zu umwelt- und Naturschutz<br />
leisten können. Vorstand IKV Institut für Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft e.V.</p>
<p><strong>Ansprechpartner des IKV e.V.</strong></p>
<p>Der offizielle Name des IKV e.V. ist „Institut für Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft e.V.“. Erste Ansprechpartner sind:</p>
<p>Dr. Peter Schmidt, Vorsitzender des Vorstandes des IKV e.V.<br />
Arend Ahrens, stv. Vorsitzender des Vorstandes des IKV e.V.</p>
<p><strong>Loki-Schmidt-Stiftung</strong></p>
<p>Die Loki Schmidt Stiftung kauft, gestaltet und pflegt seit mehr als 40 Jahren Grundstücke für den Naturschutz, damit selten gewordene Pflanzen und Tiere dort überleben können. Viele praktische Projekte zum Schutz der Natur in Hamburg und ganz Deutschland haben die Stiftung bekannt gemacht. Mit ihrer Umweltbildung mit mehr als 1.000 Veranstaltungen pro Jahr trägt die Stiftung dazu bei, dass möglichst viele Menschen, besonders Kinder und Jugendliche, die Natur kennenlernen und erleben können. Die Arbeit der Stiftung ist zu einem großen Teil aus Spenden finanziert.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu Projekten der Stiftung</strong></p>
<p><a href="https://loki-schmidt-stiftung.de/projekte/" target="_blank" rel="noopener">https://loki-schmidt-stiftung.de/projekte/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3.000 EUR Spende für Loki-Schmidt-Stiftung</title>
		<link>https://ikv.green/projekte/3-000-eur-spende-fuer-loki-schmidt-stiftung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corinna Scharf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 10:54:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ikv.green/?p=8042</guid>

					<description><![CDATA[Eine Woche vor der Ausstellungseröffnung im NaturRaum HafenCity Hamburg konnte unser Vereinschef, Dr. Peter Schmidt, einen weiteren Spendenscheck des IKV e.V. an den Leiter der Loki-Schmidt-Stiftung, Herrn Axel Jahn, übergeben. Im März 2023 begann unsere Zusammenarbeit mit der Loki-Schmidt-Stiftung in Hamburg. Damals wurde an die Loki-Schmidt-Stiftung am Rande des Wittmoors, nördlich von Hamburg, unser erster [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Woche vor der Ausstellungseröffnung im NaturRaum HafenCity Hamburg konnte unser Vereinschef, Dr. Peter Schmidt, einen weiteren Spendenscheck des IKV e.V. an den Leiter der Loki-Schmidt-Stiftung, Herrn Axel Jahn, übergeben.</strong></p>
<p>Im März 2023 begann unsere Zusammenarbeit mit der Loki-Schmidt-Stiftung in Hamburg. Damals wurde an die Loki-Schmidt-Stiftung am Rande des Wittmoors, nördlich von Hamburg, unser erster Scheck mit Fördergeldern übergeben. Inzwischen haben wir diese Zusammenarbeit weiter gepflegt, weil den Mooren bei der CO₂-Vermeidung und -Speicherung eine besondere Rolle zukommt. Je Hektar Moor wird von einem CO₂-Speicher von 700 Tonnen Kohlenstoff ausgegangen. Das ist sechsmal mehr als ein Hektar Wald.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Anregungen für Jung und Alt für den Schutz der Umwelt entlang der Elbe</h2>
<p>Bei der Spendenübergabe stellte Axel Jahn unserem Vereinschef eine Ausstellung vor, die am 22. März 2026 unter dem Motto “NaturRaum HafenCity – zwischen Elbe und Asphalt” eröffnet werden soll. Dazu werden neue Räumlichkeiten der Loki-Schmidt-Stiftung in der HafenCity Hamburg genutzt. Direkt am Versmannkai auf Höhe der Versmannstraße 60 können sich interessierte Kinder und Erwachsene über den 1.094 Kilometer langen Weg der Elbe von der Quelle bis nach Hamburg informieren.</p>
<p>Die Elbe entspringt in einem Hochmoor im tschechisch-polnischen Grenzgebiet im Riesengebirge, umgeben von Borstgraswieden, die die offiziellen Elbquelle einfassen. Aus dem Quellgebiet geht es dann elbabwärts durch die Städte Ústí nad Labem (Tschechien), Dresden und Magdeburg bis nach Hamburg. Unterwegs bietet die Elbe in ihren Flusslandschaften in Sachsen-Anhalt und Brandenburg dem Elbebiber (Castor fiber albicus) ein Zuhause.</p>
<p>Die Eröffnungsausstellung “NaturRaum HafenCity” bietet den Besuchern die Möglichkeit, den Biber und sein Haus zu “besuchen”. Dafür hat man einen Biberbau in die Ausstellung integrierte, der sicher bei Kindern viel Anklang finden wird. Aber auch Seeadler und Stint, ein kleiner, lachsartiger Knochenfisch, werden die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich ziehen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8045" src="https://ikv.green/wp-content/uploads/2026/03/NaturRaumHafenCity-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" srcset="https://ikv.green/wp-content/uploads/2026/03/NaturRaumHafenCity-222x300.jpg 222w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2026/03/NaturRaumHafenCity.jpg 470w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" /><br />
Eröffnungsausstellung NaturRaum HafenCity, Loki-Schmidt-Stiftung</p>
<h2>IKV e.V. unterstützt die Loki-Schmidt-Stiftung</h2>
<p>Das IKV e.V. unterstützt die Loki-Schmidt-Stiftung bereits mehrfach mit Spenden. Dazu wurde erstmals am 15. März 2023 der Loki-Schmidt-Stiftung am Rande des Wittmoors, nördlich von Hamburg, ein Scheck mit Fördergeldern übergeben. Auch 2024 und 2025 konnte unser Verein die Arbeit der Stiftung mit Spenden unterstützen, die aus Beiträgen unserer Fördermitglieder und Mitglieder stammen. Unterstütze uns gerne bei unseren Zielen für Klima- und Naturschutz. <a href="https://ikv.green/mitgliedsantrag/" target="_blank" rel="noopener">Werde Mitglied im IKV e.V.</a></p>
<p>Fotos: Peter Schmidt</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8044" src="https://ikv.green/wp-content/uploads/2026/03/LokiSchmidt-Stiftung-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" srcset="https://ikv.green/wp-content/uploads/2026/03/LokiSchmidt-Stiftung-224x300.jpg 224w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2026/03/LokiSchmidt-Stiftung.jpg 468w" sizes="(max-width: 224px) 100vw, 224px" /><br />
Loki-Schmidt-Stiftung, Versmannkai auf Höhe der Versmannstraße 60, Hamburg</p>
<p><strong>Dr. Peter Schmidt<br />
</strong><br />
Vorstandsvorsitzender des IKV e.V.<br />
Web: <a href="https://ikv.green">ikv.green</a><br />
Mail: <a href="mailto:kontakt@ikv.green">kontakt@ikv.green</a><br />
Phone: <a href="tel:+491739213333">+49 173 9213333</a></p>
<p><strong>Vorstand und Beirat des IKV e.V.</strong></p>
<p>Vorstand und Beirat des IKV e. V. arbeiten für den Verein ehrenamtlich. Das bedeutet, dass alle Förder- und Mitgliedsbeiträge in die geförderten Projekte fließen. Der Verein möchte<br />
stärker Informationen in die Branche der Versicherer und Vermittler bringen, wie sich Unternehmen nachhaltiger aufstellen und einen aktiven Beitrag zu umwelt- und Naturschutz<br />
leisten können. Vorstand IKV Institut für Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft e.V.<strong><br />
</strong><br />
<strong>Ansprechpartner des IKV e.V.</strong></p>
<p>Der offizielle Name des IKV e.V. ist „Institut für Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft e.V.“. Erste Ansprechpartner sind:</p>
<p>Dr. Peter Schmidt, Vorsitzender des Vorstandes des IKV e.V.<br />
Arend Ahrens, stv. Vorsitzender des Vorstandes des IKV e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IKV unterstützt Frauenprojekt in Rostock</title>
		<link>https://ikv.green/projekte/ikv-unterstuetzt-frauenprojekt-in-rostock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corinna Scharf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ikv.green/?p=8029</guid>

					<description><![CDATA[Der im Juni 2022 gegründete Verein zum Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft IKV e.V. unterstützt ein Projekt in Rostock zum Schutz von Frauen vor Gewalt. Der IKV e.V. hat dem STARK MACHEN e.V. eine Spende in Höhe von 3.000 Euro übergeben, um dessen Arbeit zum Schutz und zur Unterstützung von Frauen zu stärken, die von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der im Juni 2022 gegründete Verein zum Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft IKV e.V. unterstützt ein Projekt in Rostock zum Schutz von Frauen vor Gewalt.</p>
<p><strong>Der IKV e.V. hat dem STARK MACHEN e.V. eine Spende in Höhe von 3.000 Euro übergeben, um dessen Arbeit zum Schutz und zur Unterstützung von Frauen zu stärken, die von psychischer, ökonomischer oder körperlicher Gewalt betroffen sind. Mit der Zuwendung möchte der Verein ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzen und gleichzeitig die wichtige Arbeit von Beratungs- und Unterstützungsangeboten für Betroffene fördern.</strong></p>
<p><strong>Für den Vorstand des IKV e.V. erklärte Peter Schmidt: „Neben dem Vereinsziel des Natur und Klimaschutzes sind uns auch Projekte im sozialen Bereich sehr wichtig. Bereits zum zweiten Mal konnten wir solch engagierte Arbeit unterstützen. Es hat mich persönlich stark berührt, welche Schicksale betroffene Frauen in unserem so reichen Land erfahren müssen.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Gewalt gegen Frauen &#8211; ein gesellschaftliches Problem</h2>
<p>Gewalt gegen Frauen ist nach wie vor ein weit verbreitetes gesellschaftliches Problem. Studien zeigen, dass in Deutschland etwa jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens mindestens einmal körperliche oder sexuelle Gewalt erlebt. Neben sichtbarer körperlicher Gewalt sind insbesondere psychische Gewaltformen wie Demütigungen, Drohungen oder Kontrolle sowie ökonomische Gewalt – etwa die gezielte Einschränkung des Zugangs zu Geld oder Arbeit – häufig Teil von Gewaltbeziehungen.</p>
<p>Nach aktuellen kriminalstatistischen Auswertungen werden jedes Jahr über 200.000 Menschen Opfer von Partnerschaftsgewalt, rund 80 Prozent davon sind Frauen. Fachstellen gehen zudem von einer hohen Dunkelziffer aus, da viele Betroffene aus Angst, Scham oder wirtschaftlicher Abhängigkeit keine Hilfe suchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unterstützung für STARK MACHEN e.V.</h2>
<p>Mit der Spende an STARK MACHEN e.V. möchte der IKV e.V. dazu beitragen, dass betroffene Frauen schneller Unterstützung erhalten und präventive Angebote weiter ausgebaut werden können. Organisationen wie STARK MACHEN e.V. leisten einen wichtigen Beitrag, indem sie Vorstand IKV Institut für Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft e.V.</p>
<p>Beratung anbieten, Schutzräume vermitteln und Frauen auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben begleiten. Dem gilt auch das neuste Projekt von STARK MACHEN e.V. mit dem Namen „WoLena“, die Frauen in Rostock hilft, schnell und unkompliziert eine Wohnung zu finden und so den Schutzraum eines Frauenhauses verlassen zu können. WoLen steht für Wohnen und Leben nach der Gewalt.</p>
<p>„Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter und findet häufig im Verborgenen statt. Umso wichtiger ist es, dass engagierte Organisationen Betroffenen zur Seite stehen und Öffentlichkeit für dieses Thema schaffen“, betont Ulrike Bartel, Geschäftsführerin von STARK MACHEN e.V. anlässlich der Spendenübergabe. Die Unterstützung von Initiativen, die sich für Schutz, Aufklärung und Prävention einsetzen, sei ein zentraler Beitrag zu einer solidarischen und gewaltfreien Gesellschaft.</p>
<p>Der IKV e.V. sieht in der Spende nicht nur eine finanzielle Unterstützung, sondern auch einen Appell an Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, den Schutz von Frauen konsequent zu stärken und Hilfsangebote dauerhaft auszubauen. Nur durch gemeinsames Engagement könne es gelingen, Gewaltstrukturen zu durchbrechen und Betroffenen echte Perspektiven zu eröffnen.</p>
<p><strong>Dr. Peter Schmidt<br />
</strong><br />
Vorstandsvorsitzender des IKV e.V.<br />
Web: <a href="https://ikv.green">ikv.green</a><br />
Mail: <a href="mailto:kontakt@ikv.green">kontakt@ikv.green</a><br />
Phone: <a href="tel:+491739213333">+49 173 9213333</a></p>
<p><strong>Vorstand und Beirat des IKV e.V.</strong></p>
<p>Vorstand und Beirat des IKV e. V. arbeiten für den Verein ehrenamtlich. Das bedeutet, dass alle Förder- und Mitgliedsbeiträge in die geförderten Projekte fließen. Der Verein möchte<br />
stärker Informationen in die Branche der Versicherer und Vermittler bringen, wie sich Unternehmen nachhaltiger aufstellen und einen aktiven Beitrag zu umwelt- und Naturschutz<br />
leisten können. Vorstand IKV Institut für Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft e.V.<strong><br />
</strong><br />
<strong>Ansprechpartner des IKV e.V.</strong></p>
<p>Der offizielle Name des IKV e.V. ist „Institut für Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft e.V.“. Erste Ansprechpartner sind:</p>
<p>Dr. Peter Schmidt, Vorsitzender des Vorstandes des IKV e.V.<br />
Arend Ahrens, stv. Vorsitzender des Vorstandes des IKV e.V.</p>
<p>Foto: IKV e.V. v.r.n.l. Ulrike Bartel, Geschäftsführerin STARK MACHEN e.V., Dr. Peter Schmidt, Vorstandsvorsitzender IKV e.V.</p>
<p><strong>Informationen zu STARK MACHEN e.V.<br />
</strong><br />
<a href="https://www.stark-machen.de" target="_blank" rel="noopener">https://www.stark-machen.de</a> und <a href="https://www.stark-machen.de/wolena" target="_blank" rel="noopener">https://www.stark-machen.de/wolena</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Feldrittersporn – Blume des Jahres 2026</title>
		<link>https://ikv.green/blog/der-feldrittersporn-blume-des-jahres-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corinna Scharf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 16:13:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ikv.green/?p=8003</guid>

					<description><![CDATA[Mit seiner leuchtenden Blütenfarbe und seinem eleganten Sporn steht der Feldrittersporn sinnbildlich für die Schönheit, aber auch die Fragilität der Natur auf dem Acker. Als Blume des Jahres 2026 mahnt er uns, dass Artenvielfalt kein Selbstläufer ist – und dass wir aktiv werden müssen, wenn wir wollen, dass unser Land auch morgen noch in lebendigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit seiner leuchtenden Blütenfarbe und seinem eleganten Sporn steht der Feldrittersporn sinnbildlich für die Schönheit, aber auch die Fragilität der Natur auf dem Acker. Als Blume des Jahres 2026 mahnt er uns, dass Artenvielfalt kein Selbstläufer ist – und dass wir aktiv werden müssen, wenn wir wollen, dass unser Land auch morgen noch in lebendigen Farben blüht.</strong></p>
<p>Inmitten weitläufiger Getreidefelder, dort wo früher das sattblaue Leuchten von Kornblumen und Mohn dominierte, erschien einst eine besondere Pflanze: der Feldrittersporn (botanisch Consolida regalis). Nun, da er von der Loki-Schmidt-Stiftung zur „Blume des Jahres 2026“ gekürt wurde, rückt der Feldrittersporn in den Fokus – der dramatische Rückgang der Ackerwildkräuter in unseren Agrarlandschaften.</p>
<p>Der Feldrittersporn ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Hahnenfußgewächse und erreicht eine Höhe von bis zu etwa 50 cm. Seine intensiv blau-violetten Blüten, die zwischen Mai und September erscheinen, zeichnen sich durch einen charakteristischen langen Sporn aus, in dem sich der Nektar verbirgt. Seine auffällige Erscheinung macht ihn zu einem besonderen Blickfang in der Natur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Feldrittersporn steht stellvertretend für viele Ackerwildkräuter</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter der Wahl zur Blume des Jahres steckt jedoch mehr als nur Schönheit. Der Rittersporn steht stellvertretend für viele Ackerwildkräuter, die durch moderne Landwirtschaft zunehmend verdrängt werden. Intensivere Anbaumethoden, der Einsatz von Herbiziden und Düngemitteln sowie die Verdichtung der Böden führen dazu, dass diese Pflanzen kaum noch Lebensraum finden. In allen deutschen Bundesländern steht der Feldrittersporn inzwischen auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.</p>
<p>Dabei spielt er eine wichtige Rolle für das Ökosystem. Nur Insekten mit einem längeren Rüssel können den tief verborgenen Nektar erreichen. Besonders Wildbienen und Schmetterlinge profitieren von seiner langen Blütezeit. Somit trägt der Feldrittersporn zur biologischen Vielfalt bei und ist ein bedeutendes Bindeglied in einem funktionierenden Ökosystem.</p>
<p>Wie viele seiner Verwandten ist auch der Feldrittersporn leicht giftig. In der Vergangenheit wurde er trotzdem medizinisch genutzt, unter anderem wegen seiner harntreibenden und wurmtreibenden Wirkung. Heute steht er stellvertretend für ein traditionelles Pflanzenwissen, das zunehmend in Vergessenheit gerät.</p>
<p>Die Ernennung des Feldrittersporns zur Blume des Jahres ist auch ein Aufruf zum Handeln. Jeder kann einen Beitrag leisten: durch das Anlegen von Blühstreifen, den naturnahen Gartenbau oder das Sensibilisieren des persönlichen Umfelds. Selbst kleine Flächen mit heimischen Wildpflanzen können zu wertvollen Rückzugsräumen für Insekten werden.</p>
<p>Fazit: Der Feldrittersporn ist nicht nur ein wunderschönes Ackerwildkraut, sondern auch ein stummer Botschafter für den Verlust der Artenvielfalt. Seine Wahl zur Blume des Jahres 2026 soll uns daran erinnern, wie wichtig es ist, die Biodiversität aktiv zu schützen und unseren Umgang mit der Natur zu überdenken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>IKV e.V. unterstützt die Loki-Schmidt-Stiftung</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das IKV e.V. unterstützte die Loki-Schmidt-Stiftung bereits mehrfach mit Spenden. Dazu wurde erstmals am 15. März 2023 der Loki-Schmidt-Stiftung am Rande des Wittmoors, nördlich von Hamburg, ein Scheck mit Fördergeldern übergeben. Auch 2024 und 2025 konnte unser Verein die Arbeit der Stiftung mit Spenden unterstützen, die aus Beiträgen unserer Fördermitglieder und Mitglieder resultieren. Unterstütze uns gerne bei unseren Zielen für Klima- und Naturschutz<em>. </em><a href="https://ikv.green/mitgliedsantrag/"><u>Werde Mitglied im IKV e.V.</u></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: © Loki-Schmidt-Stiftung_Herrmann Timmann</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heidelandschaften &#8211; wertvoller Beitrag für den Schutz der Natur</title>
		<link>https://ikv.green/blog/heidelandschaften-wertvoller-beitrag-fuer-den-schutz-der-natur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corinna Scharf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 13:47:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ikv.green/?p=7959</guid>

					<description><![CDATA[In der Steinzeit haben Menschen die Heidelandschaften geschaffen. Brandrodungen, Beweidung und folgende Bodenerosionen führten zu den kärglichen Landschaften. Doch heute leisten Heidelandschaften einen wertvollen Beitrag für die Natur. Viele Menschen denken heute bei Heidelandschaften an blühendes und immergrünes Heidekraut und Heidschnucken, wie in der Lüneburger Heide. Weniger bekannt ist, dass viele Heidelandschaften durch den Menschen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Steinzeit haben Menschen die Heidelandschaften geschaffen. Brandrodungen, Beweidung und folgende Bodenerosionen führten zu den kärglichen Landschaften. Doch heute leisten Heidelandschaften einen wertvollen Beitrag für die Natur.</strong></p>
<p>Viele Menschen denken heute bei Heidelandschaften an blühendes und immergrünes Heidekraut und Heidschnucken, wie in der Lüneburger Heide.<br />
Weniger bekannt ist, dass viele Heidelandschaften durch den Menschen geschaffen – oder besser gesagt: verursacht &#8211; wurden, denn natürlich entstandene Heidelandschaften sind eher selten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Die Entstehung der Heidelandschaften in der Steinzeit</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Experten gehen davon aus, dass die Ursprünge vieler Heidelandschaften in der Steinzeit, also vor zirka 5.000 Jahren, liegen. Die damaligen Bauern drängten durch Brandrodungen die Wälder immer weiter zurück. Es folgte eine starke Beweidung der Flächen. Die Humus- oder Torfschicht wurde vielfach als Streu für die Tiere und als Brennmaterial genutzt.</p>
<p>Die heutigen Heidelandschaften sind maßgeblich vom Menschen geprägt, sind überwiegend waldfrei und mit niedrigen Zwergsträuchern bewachsen. Diese Pflanzen kommen mit dem nährstoffarmen Boden gut zurecht und zeigen eine oftmals erstaunliche Vielfalt von verschiedenen Arten der Heide sowie Krähen- und Heidelbeeren. Immer wieder sind auch Ginster und Moose in den Heidelandschaften zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2></h2>
<h2><strong>Schutz der Heidelandschaften als Ökosysteme</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heidelandschaften sind faszinierende Ökosysteme und spielen eine wichtige Rolle für die Natur. Sie bieten nicht nur den typischen Heidepflanzen Lebensraum. Auch verschiedenen Arten von Tieren erhöhen die Biodiversität der Natur. Heidelandschaften sind wichtige Rückzugsorte für bedrohte Arten geworden. Dazu gehören bedrohte Vogelarten wie der Birkhahn, seltene Insekten und Reptilienarten und auch Kleinwild wie Fuchs und Hase.</p>
<p>Heidelandschaften sind wertvolle Naturräume geworden, die es zu schützen gilt. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die ersten Heidelandschaften unter Schutz gestellt. Dabei hat man sich entschieden, die Heiden nicht wieder zu Wald werden zu lassen, sondern dies einzigartigen Ökosysteme zu schützen und zu pflegen.</p>
<p>Zur Pflege der Heidelandschaften werden deshalb oft Schafe und Ziegen eingesetzt, die die Heide frei von Sträuchern und Bäumen halten. In der brandenburgischen Schönower Heide setzt man auf den großen Flächen der Heide auch Rot-, Dam- und Muffelwild als „Landschaftspfleger“ ein.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Die deutschen Heideregionen im Norden Deutschlands</strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die größten Heidelandschaften in Deutschland befinden sich vor allem in Norddeutschland, insbesondere in den Bundesländern Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Der Naturpark Lüneburger Heide gehört sicher zu den bekanntesten und größten Heidelandschaften. Das Schutzgebiet Lüneburger Heide umfasst zirka 23.440 Hektar.</p>
<p>Auch in Brandenburg und Teilen der Mecklenburgischen Seenplatte weisen Heidelandschaften auf. Östlich von Berlin finden sich die Schorfheide und die Schönower Heide. Die Schönower Heide, Teil des Naturparks Barnim, umfasst zirka 400 Hektar und wurde 2000 zum Naturschutzgebiet erklärt und erhielt durch die EU den Status eines zu schützenden FFH-Gebietes (Flora-Fauna-Habitat).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>IKV e.V. unterstützt Schönower Heide e.V.</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der IKV e.V. hat sich entschieden den Verein Schönower Heide e.V. mit einer Spende in Höhe von 3.000 EUR zu unterstützen. Die Spende wird die Umsetzung einer mobilen Ausstellung von Kindern zum 20-jährigen Jubiläums des Schönower-Heide-Vereins e.V. und des bevorstehenden 30. Jahrestages des Naturschutzgebietes Schönower Heide fördern.</p>
<p>Kinder der Naturparkschule in Schönow gestalten eine mobile Ausstellung zu Themen wie Artenvielfalt, Geschichte und Naturschutz. Die persönlichen Eindrücke der Kinder werden kreativ aufbereitet – mit Bildern, Texten, Modellen, Interviews, Audioaufnahmen oder digitalen Präsentationen.</p>
<p>Die Ausstellung wird öffentlich in der Schule, im Rathaus, bei Veranstaltungen des Vereins oder im Rahmen eines Jubiläumsfests gezeigt. So werden Kinder mit der Tier- und Pflanzenwelt dieser Naturschutzgebiete vertraut gemacht und erlangen Wissen durch Erleben dieser einzigartigen Landschaften.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>__________________</p>
<p>Unser Blogbeitrag hat inhaltliche Anregungen von <a href="https://www.naturschutzfonds.de/" target="_blank" rel="noopener">Naturschutzfonds.de</a>, <a href="https://utopia.de/" target="_blank" rel="noopener">UTOPIA.de</a> und <a href="https://www.xn--schnower-heide-verein-jec.de/" target="_blank" rel="noopener">Schönower-Heide-Verein.de</a> aufgegriffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: © Dr. Peter Schmidt privat</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IKV fördert Schulprojekt zur Schönower Heide</title>
		<link>https://ikv.green/projekte/ikv-foerdert-schulprojekt-zur-schoenower-heide/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corinna Scharf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 15:14:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ikv.green/?p=7991</guid>

					<description><![CDATA[Der im Juni 2022 gegründete Verein zum Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft IKV e.V. unterstützt ein Schulprojekt zur Schönower Heide der Naturparkschule in Schönow bei Bernau bei Berlin. Die Schönower Heide ist ein über 500 Hektar großes Naturschutz- und FFH-Gebiet bei Bernau bei Berlin. Das ehemalige Militärgebiet bildet heute ein abwechslungsreiches Mosaik aus Sandböden, Heidekraut [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der im Juni 2022 gegründete Verein zum Umwelt- und Klimaschutz der </em><em>Versicherungswirtschaft IKV e.V. unterstützt ein Schulprojekt zur Schönower Heide der </em><em>Naturparkschule in Schönow bei Bernau bei Berlin.</em></p>
<p><strong>Die Schönower Heide ist ein über 500 Hektar großes Naturschutz- und FFH-Gebiet bei </strong><strong>Bernau bei Berlin. Das ehemalige Militärgebiet bildet heute ein abwechslungsreiches Mosaik </strong><strong>aus Sandböden, Heidekraut und Gräsern und Kiefern. 2009 wurde in einer ca. 140 Hektar </strong><strong>großen, eingezäunten Fläche Dam-, Rot- und Muffelwild ausgesetzt, die durch Beweidung </strong><strong>helfen, die Heidelandschaft offen zu halten.<br />
</strong><br />
<strong>Der Schönower-Heide-Verein e.V. hat sich seit seiner Gründung im Jahre 2006 dem Schutz </strong><strong>und Erhalt dieses Gebietes verschrieben. Zusammen mit den Berliner Forsten, als </strong><strong>Eigentümer und dem Naturpark Barnim, als Verwalter der Flächen, setzt sich für diesen </strong><strong>wertvollen Lebensraum auch in Zusammenarbeit mit der benachbarten Grundschule ein.</strong></p>
<h2>Unterstützung der Umweltbildung von Grundschülern</h2>
<p>Das Institut für Klima- und Umweltschutz der Versicherungswirtschaft IKV e.V. unterstützt mit einem Förderbetrag von 3.000 EUR die Vorbereitung eins Schulprojektes zur Schönower Heide. Im Rahmen des Projekts entsteht eine Wanderausstellung zur Umweltbildung, die sich mit der Artenvielfalt der Heidelandschaft sowie der wechselhaften Geschichte der Schönower Heide auseinandersetzt. Die Ausstellung soll nicht nur an der beteiligten Schule gezeigt werden, sondern auch anderen Schulen sowie kommunalen Einrichtungen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Es soll eine Wanderausstellung zur Umweltbildung entstehen, die auch in anderen Schulen sowie in kommunalen Einrichtungen auf die Artenvielfalt in der Heidelandschaft und die Wechselhafte Geschichte der Schönower Heide gezeigt werden soll.</p>
<p>„Es ist wichtig die Bildung von Kindern zum Umwelt- und Klimaschutz zu unterstützen und so ein verantwortungsvolles Verhältnis zur Natur und den Tieren zu fördern“, betonte Dr. Peter Schmidt, Vorstandsvorsitzende des IKV e.V., bei der symbolischen Scheckübergabe.</p>
<p>Die Vorsitzende des Vereins Schönower Heide e.V., Beate Kerkhofer, bedankte sich für den Förderbetrag, der im Vorfeld des 20-jähringen Bestehens des Vereins im Jahr 2026 besonders willkommen ist. „Wir können damit viel für den Erhalt unsere Flora-Fauna-Habitats tun.“</p>
<h2>Die Entwicklung des Vereins und bisherige Förderung</h2>
<p>Nach der organisatorischen Vorbereitung des Vereins 2022 konnten inzwischen mehrere Projekte gefördert werden. So gingen Förderbeträge für die Unterstützung des Schutzes und Wiederbewässerung deutscher Moore an die Loki-Schmidt-Stiftung Hamburg. Auch an die Umweltbildung von Kindern ging ein Förderbetrag an das Ostsee-Informations-Centrum Eckernförde zur Unterstützung des Kinderbuchs „Egon Seenadel“. Weitere Fördermittel werden Anfang 2026 übergeben.</p>
<p>Vereinschef Schmidt hebt hervor: „Es ist uns wichtig neben Projekten des Natur- und Klimaschutzes auch Aktivitäten im sozialen Bereich zu unterstützten. Vereinsziel sind deshalb auch einheimische Projekte für Kinder.“</p>
<p>Vorstand und Aufsichtsrat des IKV e. V. arbeiten für den Verein ehrenamtlich. Das bedeutet, dass alle Förder- und Mitgliedsbeiträge in die geförderten Projekte fließen. Der Verein möchte stärker Informationen in die Branche der Versicherer und Vermittler bringen, wie sich Unternehmen nachhaltiger aufstellen und einen aktiven Beitrag zu umwelt- und Naturschutz leisten können.</p>
<p><strong>Dr. Peter Schmidt<br />
</strong><br />
Vorstandsvorsitzender des IKV e.V.<br />
Web: <a href="https://ikv.green">ikv.green</a><br />
Mail: <a href="mailto:kontakt@ikv.green">kontakt@ikv.green</a><br />
Phone: <a href="tel:+491739213333">+49 173 9213333</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner des IKV e.V.<br />
</strong><br />
Der offizielle Name des IKV e.V. ist „Institut für Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft e.V.“. Erste Ansprechpartner sind:</p>
<p>Dr. Peter Schmidt, Vorsitzender des Vorstandes des IKV e.V.<br />
Arend Ahrens, stv. Vorsitzender des Vorstandes des IKV e.V.</p>
<p>Foto: IKV e.V. v.r.n.l. Beate Kerkhofer, Vorsitzende Schönower-Heide-Verein e.V., Dr. Peter Schmidt,<br />
Vorstandsvorsitzender IKV e.V., Astrid Huwe, Schulleiterin der Naturparkgrundschule Schönow</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Presseinformation</title>
		<link>https://ikv.green/blog/presseinformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[agencio Versicherungsservice AG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 06:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ikv.green/?p=7937</guid>

					<description><![CDATA[Westerstede, 08.10.2025 &#8211; Der im Juni 2022 gegründete Verein Institut für Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft e.V. (IKV) setzt sein Engagement fort: Zum Jahresende 2025 unterstützt der IKV fünf neue Projekte mit insgesamt 15.000 Euro. Dies beschloss die Mitgliederversammlung am 26. September 2025. Dank der Beiträge von Mitgliedern und Fördermitgliedern können damit erneut Initiativen im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Westerstede, 08.10.2025 &#8211; Der im Juni 2022 gegründete Verein Institut für Umwelt- und </strong><strong>Klimaschutz der Versicherungswirtschaft e.V. (IKV) setzt sein Engagement fort: Zum </strong><strong>Jahresende 2025 unterstützt der IKV fünf neue Projekte mit insgesamt 15.000 Euro. Dies </strong><strong>beschloss die Mitgliederversammlung am 26. September 2025.<br />
</strong><br />
Dank der Beiträge von Mitgliedern und Fördermitgliedern können damit erneut Initiativen im Klima- und Naturschutz umgesetzt werden. Erstmalig wird auch ein Projekt im sozialen Bereich gefördert – ein Schritt, mit dem der Verein seine Verpflichtung zu den ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance) unterstreicht.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schwerpunkte der Förderung</h2>
<p>IKV-Vorstandsvorsitzender Dr. Peter Schmidt erläuterte, dass die neuen Fördermittel unter anderem in folgende Projekte fließen:</p>
<p>• Baumpflanzungen in offenen Waldflächen und Streuobstwiesen<br />
• Schutz der Moore in Norddeutschland, insbesondere im Ammerland<br />
• Bildungsarbeit mit Schülern zum Schutz von Heidelandschaften<br />
• Unterstützung eines Projekts im sozialen Bereich</p>
<p>Bereits 2024 hatte der Verein Projekte im Umfang von 7.500 Euro gefördert – diese werden<br />
auch 2025 weiter begleitet. Besonders wichtig sind dem IKV e.V. der Erwerb von<br />
Moorflächen zur Wiedervernässung sowie Bildungsinitiativen für Kinder und Jugendliche.</p>
<p>Neuer Vorstand und Satzungsänderungen<br />
Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde auch der Vorstand neu gewählt bzw. bestätigt. Ihm gehören weiterhin ehrenamtlich an:</p>
<p>• Prof. Hans Zeidler<br />
• Dr. Peter Schmidt<br />
• Arend Arends<br />
• Michael Mebesius</p>
<p>Neu im Vorstand ist <strong>Kerstin Duda</strong> von der Ammerländer Versicherung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zudem wurde die Satzung angepasst: Der bisherige Aufsichtsrat wurde in einen Beirat<br />
umgewandelt. Dem Beirat gehören nun an:</p>
<p>• Axel Eilers (Vorstandsvorsitzender der Ammerländer Versicherung VVaG)<br />
• Gerold Saathoff (Sprecher des Vorstandes der agencio Versicherungsservice AG)<br />
• Norman Wirth (Rechtsanwalt und Sprecher des Vorstandes des AfWBundesverbandes Finanzdienstleistungen e.V.)</p>
<p>Vorstand und Beirat dankten Holger Koppius, Initiator des IKV e.V., für sein Engagement. Er wird den Verein auch künftig unterstützen</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fördermitglieder</h3>
<p>Zu den Fördermitgliedern zählen u.a.:</p>
<p>• Ammerländer Versicherung VVaG<br />
• agencio Versicherungsservice AG<br />
• Uelzener Versicherungen<br />
• Versicherungsmakler sowie weitere Unterstützer</p>
<p>Besonders hervorzuheben sind die Spenden der agencio AG: Ihre Online-Produkte enthalten einen Beitragsanteil, der direkt dem Verein und seinen Förderprojekten zugutekommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
Dr. Peter Schmidt<br />
Vorstandsvorsitzender des IKV e.V.<br />
📞 +49.173.9213333<br />
📧 kontakt@ikv.green<br />
🌐 https://ikv.green<br />
Erste Ansprechpartner:<br />
Dr. Peter Schmidt, Vorsitzender des Vorstandes<br />
Arend Arends, stellv. Vorsitzender des Vorstandes</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
• <a href="https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/10/IKV_Flyer_DKM22_01_vorschau-1g.pdf" target="_blank" rel="noopener">Flyer</a> IKV e.V.<br />
• Pressefoto Axel Eilers, Ammerländer Versicherung<br />
• Pressefoto Dr. Peter Schmidt, Consulting &amp; Caoching Unternehmensberatung mit dem PLUS</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Auswirkungen von Waldbränden auf Flora und Fauna</title>
		<link>https://ikv.green/blog/die-auswirkungen-von-waldbraenden-auf-flora-und-fauna/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[agencio Versicherungsservice AG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 07:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ikv.green/?p=7899</guid>

					<description><![CDATA[In Deutschland haben 2025 zahlreiche Waldbrände über eine Million Hektar Fläche verbrannt und damit massive Auswirkungen auf Flora und Fauna gehabt. Betroffen waren Flächen in Sachsen-Anhalt, Berlin-Brandenburg, in Franken, Rheinland-Pfalz sowie im nördlichen Sachsen. Damit wurde in Deutschland fast zehnmal mehr Fläche verbrannt als bisher. Welche Folgen diese Brände haben, wollen wir hier darstellen. Waldbrände [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Deutschland haben 2025 zahlreiche Waldbrände über eine Million Hektar Fläche verbrannt und damit massive Auswirkungen auf Flora und Fauna gehabt. Betroffen waren Flächen in Sachsen-Anhalt, Berlin-Brandenburg, in Franken, Rheinland-Pfalz sowie im nördlichen Sachsen. Damit wurde in Deutschland fast zehnmal mehr Fläche verbrannt als bisher. Welche Folgen diese Brände haben, wollen wir hier darstellen.</strong></p>
<p>Waldbrände gehören zu den prägendsten Störungen unserer Ökosysteme. Ihre Wirkung auf Flora und Fauna ist komplex: Einerseits führen sie zu großflächiger Zerstörung, wie unlängst der Brand in der brandenburgischen Schönower Heide mit einer Brandfläche von über 25.000 Quadratmetern zeigte. Dennoch ist aber auch festzustellen, dass diese Brände, so schlimm diese auch in den Regionen sind, langfristig neue ökologische Chancen ergeben. Schauen wir uns die Auswirkungen genauer an.</p>
<h2><strong><br />
Auswirkungen auf die Flora</strong></h2>
<p>Unmittelbar hinterlässt ein Brand verbrannte Vegetationsflächen. Blätter, Nadeln, Rinde und oberirdische Pflanzenteile werden zerstört, und in der obersten Bodenschicht gehen Samenreserven sowie Wurzelstrukturen verloren. Durch die hohen Temperaturen verändern sich zudem die chemischen und physikalischen Eigenschaften des Bodens: Stickstoff verflüchtigt sich, während Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor oder Kalzium in der Asche angereichert werden. Diese Veränderungen können kurzfristig die Keimfähigkeit neuer Pflanzen einschränken, mittelfristig jedoch die Bodenfruchtbarkeit verbessern.</p>
<p>Viele Pflanzenarten sind an das wiederkehrende Auftreten von Feuer angepasst. Kiefernarten mit dicker Borke überstehen Flammen, während Eukalypten oder bestimmte Kiefernarten ihre Samen erst nach Hitzeeinwirkung freisetzen. Auch zahlreiche Grasarten sind in der Lage, nach einem Feuer rasch wieder auszutreiben. Dadurch etabliert sich eine Sukzession: Zunächst besiedeln Pionierpflanzen die verbrannte Fläche, später folgen Sträucher und Bäume. Auf diese Weise tragen Brände zur Verjüngung von Wäldern und zur Förderung der Biodiversität bei.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7900" src="https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/09/auswirkung-waldbraende-300x187.jpg" alt="Auswirkung Waldbrände" width="570" height="355" srcset="https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/09/auswirkung-waldbraende-300x187.jpg 300w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/09/auswirkung-waldbraende-1024x638.jpg 1024w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/09/auswirkung-waldbraende-768x479.jpg 768w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/09/auswirkung-waldbraende-1536x958.jpg 1536w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/09/auswirkung-waldbraende.jpg 2000w" sizes="(max-width: 570px) 100vw, 570px" /></p>
<h2><strong><br />
Auswirkungen auf die Fauna</strong></h2>
<p>Für die Tierwelt bedeuten Waldbrände zunächst eine massive Störung. Viele Tiere verlieren ihren Lebensraum oder werden direkt Opfer der Flammen. Während Vögel und größere Säugetiere meist rechtzeitig fliehen können, sind kleinere und weniger mobile Arten wie Reptilien, Amphibien, Insekten oder Jungtiere besonders gefährdet. Auch das Nahrungsangebot reduziert sich stark, da Pflanzen und Beutetiere in großer Zahl vernichtet werden.</p>
<p>Langfristig jedoch entstehen durch die Offenlegung der Landschaft neue Habitate. Lichtliebende Pflanzenarten breiten sich aus und ziehen spezialisierte Insekten und Vögel an. Spechte profitieren beispielsweise von abgestorbenen Bäumen, die ihnen ideale Brut- und Nahrungsplätze bieten. Zudem siedeln sich Nagetiere und andere Kleinsäuger in den neu entstandenen Gras- und Buschlandschaften an, was wiederum Raubtieren zugutekommt. Waldbrände können somit die Zusammensetzung von Tiergemeinschaften nachhaltig verändern und die Vielfalt innerhalb einer Region erhöhen.</p>
<h2><strong><br />
Ökologische Gesamtbetrachtung</strong></h2>
<p>Waldbrände sind nicht in jedem Ökosystem gleichermaßen zu bewerten. In feuchten Tropenwäldern, in denen Brände kein natürlicher Bestandteil des Ökosystems sind, führen sie zu massiven Schäden, zu Bodenerosion und langfristig zu Biodiversitätsverlust. In anderen Regionen – wie in borealen Nadelwäldern, Savannen oder mediterranen Landschaften – sind Brände hingegen ein wesentlicher ökologischer Prozess. Sie verhindern Überalterung, fördern die Regeneration und tragen dazu bei, dass sich angepasste Pflanzen- und Tierarten behaupten können.</p>
<p>Insgesamt lässt sich festhalten, dass Waldbrände eine doppelte Rolle spielen: Sie zerstören bestehende Strukturen, eröffnen aber zugleich Raum für ökologische Erneuerung und fördern damit langfristig Stabilität und Vielfalt innerhalb eines Systems.</p>
<p>Das IKV e. V. setzt sich für den Klima- und Umweltschutz ein. Der Schutz der Umwelt ist uns ein besonders Anliegen. Wir leisten nach unseren Möglichkeiten Beiträge zum Schutz der Umwelt und des Klimas. Informieren Sie sich dazu gerne im Menüpunkt „Unsere Projekte“ näher.</p>
<p>Machen Sie gerne mit und werden Sie <u>Mitglied oder Fördermitglied.</u></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Link: <a href="https://ikv.green/mitgliedsantrag/">https://ikv.green/mitgliedsantrag/</a></p>
<p>(Foto: Privat. Feuerwehreinsatz Schönower Heide, Brandenburg)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rot-Eiche &#8211; Baum des Jahres 2025 und auch kritische Stimmen</title>
		<link>https://ikv.green/blog/rot-eiche-baum-des-jahres-2025-und-auch-kritische-stimmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[agencio Versicherungsservice AG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 12:48:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ikv.green/?p=7888</guid>

					<description><![CDATA[Die Rot-Eiche, auch Quercus ruba 2025 zum Baum des Jahres ausgewählt. Diese Baumart zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, auch auf trockenen Standorten zu gedeihen. So können die Rot-Eichen im sich veränderten Klima in Deutschland für die Zukunft eine größere Rolle spielen. Es gibt aber auch kritische Stimmen, auf die wir in diesem Beitrag eingehen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rot-Eiche, auch Quercus ruba 2025 zum Baum des Jahres ausgewählt. Diese Baumart zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, auch auf trockenen Standorten zu gedeihen. So können die Rot-Eichen im sich veränderten Klima in Deutschland für die Zukunft eine größere Rolle spielen. Es gibt aber auch kritische Stimmen, auf die wir in diesem Beitrag eingehen.</strong></p>
<p>Seit 25 Jahren zeichnet man einen Baum des Jahres aus. Es werden Baum-Arten in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt, die zu den seltenen Bäumen oder besonders bedrohten Baumarten gehören. Die Auszeichnung „Baum des Jahres“ wird durch die Dr. Silvius Wodarz Stiftung vorgenommen. 2024 hatten wir die Mehlbeere als Baum des Jahres hier vorgestellt. 2025 folgt nun die Rot-Eiche.</p>
<h2>Die Amerikanische Rot-Eichekurz vorgestellt</h2>
<p>„Sie ist nicht von hier“, beschreibt Experte Dr. Rudolf Fenner, die Rot-Eiche. Sie stammt aus den Nadel- und Laubmischwäldern in der östlichen Hälfte Nordamerikas. Unter den zahlreichen dort vorkommenden Eichenarten zählt sie zu den häufigsten und am weitesten verbreiteten. Sie ist in den meisten der unterschiedlichen Waldtypen dieses großen Gebiets als Mischbaumart vertreten.*</p>
<p>„Die Rot-Eiche ist vor 300 Jahren über Frankreich nach Europa gekommen und wurde zunächst vor allem in Parks, Botanischen Gärten und herrschaftlichen Alleen angepflanzt. Ein holz- und forstwirtschaftliches Interesse war zunächst recht gering und nahm erst ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts allmählich zu.</p>
<p>Heute ist sie als Kulturforstpflanze in weiten Teilen Europas in den holzwirtschaftlich genutzten Wäldern von Südskandinavien bis nach Nordspanien“, heißt es weiter bei der Vorstellung des Baums des Jahres 2025. Die vermutlich älteste in Deutschland stehende Rot-Eiche ist im 1778 angelegten Schlosspark von Dresden-Pillnitz zu finden. Sie ist etwa 250 Jahre alt und hat einen Stammumfang von 5,40 Meter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7889" src="https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/06/baum-des-jahres-2025-300x225.jpg" alt="baum-des-jahres-2025" width="665" height="499" srcset="https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/06/baum-des-jahres-2025-300x225.jpg 300w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/06/baum-des-jahres-2025-1024x768.jpg 1024w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/06/baum-des-jahres-2025-768x576.jpg 768w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/06/baum-des-jahres-2025-1536x1152.jpg 1536w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/06/baum-des-jahres-2025.jpg 2000w" sizes="(max-width: 665px) 100vw, 665px" /></p>
<h2>Vorzüge der Rot-Eiche für die Umgestaltung der deutschen Wälder</h2>
<p>Rot-Eichen kommen auf kargen Böden noch sehr gut zurecht. Seit Langem werden sie bei der Renaturierung von stillgelegten Tagebauen und Abraumhalden eingesetzt, da sie auch mit trockenen Böden auskommen. Hervorgehoben wird auch ein besonderer Vorzug der Rot-Eichen. Bei Waldbränden auf ausgedehnten und sandigen Böden von stehenden Kiefern-Kulturen können die Bäume und das Laub den Brand ausbremsen oder gar zu stoppen. In breiten, dicht bepflanzten Streifen zwischen den Kiefernbeständen behindert die schwer entzündliche Belaubung der Rot-Eichen die Ausbreitung eines Feuers über die Baumkronen.</p>
<p>Die Rot-Eiche wächst im Vergleich zu einheimischen Bäumen deutlich schneller. So schafft sie unter besonders günstigen Bedingungen in Süddeutschland in den ersten hundert Jahren bis zu 12 Meter mehr an Wuchshöhe. Entsprechend schneller nimmt auch ihr Stammdurchmesser zu.</p>
<p>Wirtschaftlich bewertet man das Holz der Rot-Eiche als annähernd von gleicher Qualität, allerdings nur bei der Verwendung im Innenbereich – also für Möbel, Wandtäfelungen oder besonders gern für Dielen- und Parkettfußböden. *</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7890" src="https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/06/baum-des-jahres-2025-2-300x225.jpg" alt="baum-des-jahres-2025" width="655" height="491" srcset="https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/06/baum-des-jahres-2025-2-300x225.jpg 300w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/06/baum-des-jahres-2025-2-1024x768.jpg 1024w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/06/baum-des-jahres-2025-2-768x576.jpg 768w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/06/baum-des-jahres-2025-2-1536x1152.jpg 1536w, https://ikv.green/wp-content/uploads/2025/06/baum-des-jahres-2025-2.jpg 2000w" sizes="(max-width: 655px) 100vw, 655px" /></p>
<h2>Vorbehalte gegen die Rot-Eiche als invasive Art</h2>
<p>Immer wieder weisen Experten aber auch auf Risiken mit der Ausbreitung der Rot-Eichen hin, weil diese Baumart als invasive Art gesehen wird. Selbst das Bundesamt für Naturschutz hat die Rot-Eiche auf einer Art Warnliste.</p>
<p>Sollte das Szenario der globalen Erwärmung um 2,7 Grad bis zum Jahr 2200 eintreten, dann könnte mediterrane Baumarten sich weiter ausweiten und einheimische Baumarten verdrängen.</p>
<p>So wird vom Brandenburger NABU, Kreisverband Barnim, die Wahl der Rot-Eiche zum Baum des Jahres kritisch gesehen. „Sie ist schon überall im Biesenthaler Becken zu sehen. Wenn man diese Art als Baum des Jahres kürt, sendet das das falsche Signal“, so Jonathan Etzold, Vorsitzender dieses Verbandes.**</p>
<p>Der Brandenburger Experte sieht heimische Arten wie Stiel- oder Traubeneiche besser geeignet an.  Diese Baumarten sollen robust genug sein, um mit dem Klimawandel klarzukommen, und zugleich wertvoll für die heimische Tier- und Pflanzenwelt.</p>
<p>__________________</p>
<p>Unser Blogbeitrag nimmt Bezug zu diesen Artikeln</p>
<p>*    <a href="https://baum-des-jahres.de" target="_blank" rel="noopener">baum-des-jahres.de</a></p>
<p>**  <a href="http://moz.de/lokales/bernau/neuer-baum-in-bernau-warum-die-roteiche-auf-kritik-stoesst-78011641.html" target="_blank" rel="noopener">moz.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: © Dr. Peter Schmidt privat. Laub Rot-Eiche</p>
<p>© Dr. Peter Schmidt privat. Junge Rot-Eiche gepflanzt Barnimer Feldmark</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
